Unsere Philosophie


Kein GENUSS  ist vorübergehend, denn der Eindruck, den er hinterlässt, ist bleibend.
-Johann Wolfgang von Goethe-


Ich habe keine Pünktchen Küche, bei mir muss der Fisch in der Sauce schwimmen.
Ernst Stoiber

Kurz über uns

Ernst Stoiber
In München geboren und im Bayerischen Wald aufgewachsen, hat seine Kochlehre im Bayerischen Hof in München absolviert, danach folgten viele Stationen, wie u.a. Königshof mit einem Michelin Stern, Kronenhalle Zürich, Die Naturküche, Wirt Mittich, Saas Fee Metropol.......

Die Küchenmeisterprüfung 1989 hat Ernst als jüngster und Gruppenbester abgeschlossen und von 1991 weg, war er stets in  Führungspositionen.
Inzwischen blickt er auf 40 Jahre Berufserfahrung zurück.

Heike Stoiber 
In Koblenz geboren, hat im Platzl 4Sterne Hotel in München, Hotelfachfrau gelernt.
Beruflicher Werdegang,  Rezeptionistin im Hotel  SchreiberHof, Reservierungsfachangestellte im INNSideHotel Neue Messe München, Bankette Maritim Hotel, Event Marketing, Die Naturküche, Wirtin Mittich.
Kinderpause - 1994-1996-2003

Bei uns kann man in familiärer, unkomplizierter und sehr gemütlicher Atmosphäre geniessen. 
Wie DAHEIM!
Servus und bis auf ganz bald - Eure Gastgeber Familie Stoiber 

Eröffnung vom Wy Stübli Sommer 20

Was ist eine Tafernwirtschaft

Taferne, Taverne (von lat. taberna: Hütte/Laden/(Schau)-bude/Gasthaus, dann auch taberna publica) oder Tafernwirtschaft bzw. Tavernwirtschaft sind alte Bezeichnungen für eine Gaststätte. Davon sind verschiedene Ortsnamen abgeleitet, wie etwa Tafern in Bayern. Tafers im Schweizer Kanton Freiburg wird auf das lateinisch-romanische tabernas zurückgeführt, das seinen Ursprung im Lateinischen ad tabernas („beim Gasthof“) haben dürfte.Im süddeutschen Raum ist diese Bezeichnung für ein Gasthaus immer noch in Gebrauch, wobei die Bedeutung regional variiert, vom bescheidenen Gasthaus, Schankwirtschaft bis zum stattlichen Wirtshaus. Sowohl die Schreibweise „Tafernwirtschaft“ als auch „Tavernwirtschaft“ wird benutzt. In der Schweiz und in Österreich wird hingegen die Schreibung mit „v“, nach dem Vorbild von italienisch „taverna“.